Archiv der Kategorie: Termine

Soliparty für den Infoladen „… an der Halitstraße“

Am Freitag, 11. August veranstaltet der Infoladen „… an der Halitstraße“ eine nice Party im Kulturzentrum K19.

Wir werden Übrigens ab 17:00 auch dabei sein und zwar mit einer Chillecke, in der sich in entspannter Atmosphäre unsere bisherigen  Radiobeiträge zu spannenden Themen angehört werden können 😉

Mehr Infos zur Party:

„Nachdem wir mit großem Entsetzen dabei zusehen mussten, wie sich selbstverwaltete Strukturen in Kassel kaum noch halten lassen und verdrängt werden, haben wir uns all diesem entgegengesetzt. Vor knapp 1,5 Jahren entstand in kürzester Zeit auf ca. 60 m² der Infoladen „… an der Halitstraße“ (Holländische Straße 88), mit der Idee, ein Knotenpunkt zu werden für Nutzer*innen, Gruppen und Initiativen, die sich mit Antidiskriminierung und emanzipatorischen Bildungsprinzipien identifizieren – und eben das ist uns gelungen und ist ein Anlass zum Feiern!

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Transpi-Malen für den queer-politischen Block CSD Kassel

Um unseren queer-politischen Block auf dem Kasseler CSD auch nach Außen hin mit unseren Inhalten sichtbar zu machen, möchten wir Euch zum gemeinsamen Transpi-Malen am Samstag, 12.August, um 15:00 Uhr im Infoladen „… an der Halitstraße“ (Holländischestr. 88) einladen. Bringt gerne Ideen und Anregungen für Sprüche, Zeichnungen, Bilder o. ä. mit. Verschiedenste Farben sind vorhanden, Stoffe zum bemalen können wir aber noch gebrauchen.

Queerfeministischer und antinationaler Block auf dem CSD Kassel

Der diesjährige CSD, organisiert von dem Verein „CSD Kassel e.V.“, steht unter dem Motto „Loud-Proud-Queer“. Wie jedoch so häufig ist das, was in Kontexten von CSDs als „queer“ und „politisch“ wahrgenommen wird, nur ein bestimmter Teil queerer Lebensformen und Kämpfe. Häufig dominieren Perspektiven, in denen Themen von Queers of Colour, Trans*Personen, Queers mit Be_hinderung uvm. nur wenig Raum finden. Dass Sexismus, Misogynie, Nationalismus und Rassismus auf vielen CSDs Raum und Platz finden, wird nicht zuletzt in den Texten der dort gespielten Musik deutlich. Für uns bedeutet queer mehr als Homo* Bi* Inter* Trans*. Für uns ist queer eine radikale Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen im kapitalistischen Normalzustand. Die Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalttaten gegenüber LGBT*IQ sind nicht für sich allein zu betrachten. So werden von der Norm abweichende L(i)ebensformen und Identitäten verstärkt von Konservativen und Rechten in das Zentrum politischer Debatten gerückt. Rassistische und nationalistische Argumentationen sind hier eng verknüpft mit Sexismus, Trans*-, Queer- und Homofeindlichkeit. Deshalb wollen wir als queerfeministischer Block sichtbar sein!

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Offenes lady*fest Plenum 25.06.2017

Liebe alle,
 
Am kommenden Sonntag, den 25. Juni 2017, steht wieder ein offenes Plenum für unser im September (8.10-9-2017) in Kassel stattfindendes Lady*fest statt. Damit unser Lady*fest so großartig werden kann, wie es bisher scheint, suchen wir noch Unterstützer*innen, die Lust haben, sich einzubringen.
Wir würden uns freuen, den*die eine*n oder andere*n zu sehen!
 
Wo? Draußen vor der Mensa der Kunstuni, zum Park raus
Wann? Sonntag, den 25. Juni 2017 um 15:00
Was? Lady*fest offenes Plenum

Queerparty 10.Juni 2017

again its time for the fabulous …

# QUEERPARTY #
10. Juni 2017
ab 21:00 Uhr


Let’s dance together! und für die Musik sorgen diesmal ab 22h: # Herr*klit # Miranja # Chatte De Gaultier # HipHop, Elektro and the finest tunes

Die Queer Party ist politisch; Wir wollen am 10. Juni einen möglichst diskriminierungsarmen Raum schaffen und miteinander gesellschaftliche Normierungen in Frage stellen und aufbrechen: Unabhängig von sexueller Orientierung, Identität, Alter, Geschlecht, Aussehen und Co. sind alle Menschen eingeladen in das K19 zu kommen, wenn es heißt: still ♥’ing queer!

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lady*fest needs you!

Die Orgagruppe des lady*fest Kassel sucht noch dringend Unterstützung bei den Vorbereitungen. Hier der Aufruf:

„Liebe alle,

nach einigen Wochen der Vorüberlegungen für das lady*fest 2017 (8.-10.September) kommen wir allmählich in die konkreteren Planungen und merken, dass wir noch mehr Mitstreiter*innen brauchen, um die anstehenden Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Das geht über die Einladung von Bands und DJanes über die Gestaltung der Räume, des Tagesprogramms und Flyerdesigns bis hin zu Planungen einer Küfa und der Organisation einer Bettenbörse. lady*fest needs you! weiterlesen

Es gibt sie immernoch: Die Queer Party

Lange habt Ihr nichts mehr von der Queer Party-Gruppe gehört… aber wir können Euch beruhigen:
Schon seit Wochen sind wir in der Planung für die nächste wunderbare und einzigartige Queer Party im Kulturzentrum K19!!

Also merkt Euch den Termin vor, schreibt ihn in Eure Kalender, sagt schonmal Euren Freund*innen bescheid… Denn am 10.Juni ist es wieder soweit!

We’re still ’ing queer K19!!

Lady*fest Kassel 2017: Save the date

Der Termin fürs Lady*fest Kassel 2017 steht fest, also tragt euch den Termin in eure Kalender ein:
8.-10.September 2017

An dem Programm wird aktuell noch gearbeitet und in den nächsten Monaten nach und nach bekannt gegeben.

Infos zum Lady*fest Kassel gibt es auf…

… dem Blog: http://ladyfestkassel.tumblr.com/ (der jedoch zur Zeit noch nicht aktualisiert ist)

… bei Facebook: https://www.facebook.com/ladyfestkassel/

… oder bei Instagram https://www.instagram.com/lady_festkassel/

Demo: Kein nächstes Opfer! NSU-Komplex auflösen!

Die Initiative 6. April veranstaltet eine Demonstration und Teilnahme an der Gedenkveranstaltung am Halitplatz in Kassel.

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/601521416704156/

Treffpunkt: 13 Uhr am Rathaus am 6. April 2017 in Kassel

*turkish will follow*

„Auf dem Weg zum Tribunal NSU-Komplex auflösen (17.-21.Mai 2017) laden wir alle demokratischen, antirassistischen, antifaschisten Gruppen, Netzwerke und Einzelpersonen nach Kassel ein.
Kassel ist der Ort an dem Halit Yozgat als das 9. Mordopfer des NSU am 06. April 2006 in seinem Internetcafé in Kassel ermordet wurde. Während der Mordzeit befand sich der damalige Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes Andreas Temme im Internetcafé.
Nur ein Monat nach dem Mord in Dortmund und Kassel organisierte die Familie Yozgat, zusammen mit der Familie Şimsek und der Familie Kubaşık den bundesweiten Trauerzug „Kein 10.Opfer“, an dem 4000 Menschen teilnahmen. Die Route begann am Internetcafé und und endete am Kasseler Rathaus. Mit Transparenten und Reden wurde bereits vor 11 Jahren auf einen rassistischen Hintergrund der Taten hingewiesen und die politischen Vertreter*innen wurden aufgefordert diese Mordserie zu stoppen und die Täter*innen zu nennen. Die Angehörigen erkannten sehr früh, dass es hierbei um eine rassistische Mord- und Bombenserie handelt. Ein Jahr später wurde eine deutsche Polizistin ermordet. Demo: Kein nächstes Opfer! NSU-Komplex auflösen! weiterlesen