Archiv der Kategorie: Allgemein

News: T*I*L*F* Kampfsport Gruppe

Liebe alle,

seit einiger Zeit organisieren wir zusammen mit Dynamo Windrad eine T*I*L*F*-Kampfsport Gruppe in Kassel (für mehr Infos schaut hier). Bisher haben wir uns immer Mittwochs in einer Sporthalle in Willhelmshöhe getroffen.

Nach den Herbstferien (also ab dem 23.10.) ändert sich jedoch sowohl unser Trainingstermin, als auch der Ort des Trainings.

Wenn ihr mehr Infos haben wollt schreibt uns gerne eine E-Mail!

Neue Radio-Sendungen online!

Nun findet ihr auch unsere letzten beiden Radio-Sendungen online: hier

In der Sendung vom 02.09.2017 sprechen wir übers Lady*fest Kassel: Insbesondere sprechen wir dabei über die Geschichte von Lady*festen – sowohl ganz allgemein, als auch in Kassel, für wen das Lady*fest Kassel organisiert wird und was dessen Inhalte sind, sowie über die Strukturen, die hinter dem Lady*fest Kassel stehen.

In der Sendung vom 30.09.2017 spielen wir Ausschnitte des Vortrages „Antifeministische Angriffe auf Sexualpädagogik„, welcher auch im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bundestagswahl und Rechtsruck“ stattgefunden hat, ab.

Neue T*I*L*F* Kampfsport Gruppe in Kassel

Seit dem 10. Mai organisieren wir über Dynamo Windrad Kassel und die qrew eine Kampfsport-Gruppe für T*I*L*F*. Technisch und inhaltlich werden Elemente aus Kick Boxen und JuJutsu gelernt. Wir treffen uns einmal wöchentlich. Bei Fragen wendet euch gerne an uns (queerkassel@riseup.net) oder an Dynamo Windrad (info@dynamo-windrad.de).

Die Freude ist groß, es ist soweit: Die erste Kampfsportgruppe für T*I*L*F (*Trans*Inter*Lesben*Frauen) wird nun in Kassel starten. Die Unterschiede zu den weiter verbreiteten Frauen-Selbstverteidigungsgruppen sind zweierlei:

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Solidarität mit den Hausbesetzer*innen von Unsere Villa!

Die qrew solidarisiert sich mit den Hausbesetzer*innen und Unterstützer*innen von „Unsere Villa“ und fordert die Universität Kassel sowie die Stadt Kassel dazu auf, diese in der weiteren Gestaltung der Räumlichkeiten in der Mönchebergstraße 42 in Kassel zu unterstützen.

Obwohl die qrew erst seit dreieinhalb Jahren besteht, beobachteten wir bereits vielerlei Schließungen selbst verwalteter und nicht-kommerzieller Räume: Sei es das Karoshi, das AZ oder das HxxS. Auch für den Erhalt anderer Räumlichkeiten wie die der Kulturfabrik Salzmann e.V. oder des Kulturclubs Unten setzte sich die Stadt nicht ein.

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lady*fest needs you!

Die Orgagruppe des lady*fest Kassel sucht noch dringend Unterstützung bei den Vorbereitungen. Hier der Aufruf:

„Liebe alle,

nach einigen Wochen der Vorüberlegungen für das lady*fest 2017 (8.-10.September) kommen wir allmählich in die konkreteren Planungen und merken, dass wir noch mehr Mitstreiter*innen brauchen, um die anstehenden Ideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Das geht über die Einladung von Bands und DJanes über die Gestaltung der Räume, des Tagesprogramms und Flyerdesigns bis hin zu Planungen einer Küfa und der Organisation einer Bettenbörse. lady*fest needs you! weiterlesen

Es gibt sie immernoch: Die Queer Party

Lange habt Ihr nichts mehr von der Queer Party-Gruppe gehört… aber wir können Euch beruhigen:
Schon seit Wochen sind wir in der Planung für die nächste wunderbare und einzigartige Queer Party im Kulturzentrum K19!!

Also merkt Euch den Termin vor, schreibt ihn in Eure Kalender, sagt schonmal Euren Freund*innen bescheid… Denn am 10.Juni ist es wieder soweit!

We’re still ’ing queer K19!!

Neue Kampfsportgruppe startet im Januar

Die Freude ist groß, es ist soweit: die erste Kampfsportgruppe für FLTI* (Frauen*Lesben*Trans*Inter*) soll ab Januar 2017 beim Dynamo starten. Die Unterschiede zu den weiter verbreiteten Frauen-Selbstverteidigungsgruppen sind zweierlei:
Zum ersten liegt der Fokus beim FLTI*-Kampfsport auf dem schweißtreibenden Spaß. Dass mit dem Ausbauen und Entwickeln der je eigenen Skills auch die eigene Wehrhaftigkeit steigt, ist dabei willkommener Nebeneffekt. Jedoch wollen wir nicht die weitverbreitete Zuschreibung reproduzieren, in der F*L*T*I* sich als Opfer fühlen sollen und so z.B. verinnerlichen nur angstvoll durch die Nacht zu gehen. Genauso erzeugen dieselben Zuschreibungen ein Männerbild, dass Männern eine potentielle Nähe zur Täterschaft unterstellt. Beide Zuschreibungen sind gleichermaßen sexistisch und leider auch hartnäckig. In diese Kerbe wollen wir nicht schlagen.

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