Kollektiver Umgang mit psychischen „Krisen“

– Wie kann solidarische Unterstützung jenseits von Psychiatrie aussehen? –

Sonntag, 14.Oktober | 13:00 – 17:00 Uhr

Was tun wenn nahe Menschen in eine „Krise“ stürzen? Schnell sind Wohngemeinschaften und politische Gruppen überfordert. Wie kann solidarische Unterstützung jenseits von Psychiatrie aussehen? Wo liegen die eigenen Grenzen, und was, wenn es nur noch Konflikte gibt? In dem Workshop geht es darum nach Umgangsstrategien zu suchen, die nicht nur eine Menge unbezahlte Arbeit sind oder sofort die Betroffenen pathologisieren, also für krank erklären. Es gibt zu wenig Ansätze dafür in dieser Gesellschaft, und es ist wichtig, diese miteinander aufzubauen.

Im Workshop möchten wir gemeinsam verschiedene Umgangsweisen diskutieren und erarbeiten. Hierbei möchten wir insbesondere auf die Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer*innen eingehen und die Erfahrungen und Perspektiven dieser berücksichtigen.

Da die Teilnehmer*innenzahl für den Workshop begrenzt ist, bitten wir um eine vorherige Anmeldung an: queerkassel@riseup.net
Wir würden Euch zudem bitten bei der Anmeldung eigene Themen und Fragen mitzuschicken, damit diese bei der Vorbereitung bedacht werden können.


Finanziell unterstützt wird der Workshop vom Autonomen Referat für Frauen* und Geschlechterpolitik der Uni Kassel und dem AStA der Uni Kassel.

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