2. Infotreffen Aktion Standesamt

Mittwoch 19.09.2018 – 18:00 Uhr
AST*QR, Nora-Platiel-Str. 9, 34127 Kassel, Raum 404

Die Kampagne Aktion Standesamt 2018 engagiert sich für ein queeres Personenstandsrecht, das intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen berücksichtigt und effektiv vor Diskriminierung schützt. Das bundesweite Bündnis aus Trans*, Inter* und queeren Gruppen, setzt sich sowohl für die Abschaffung des Geschlechtseintrags in offiziellen Dokumenten, als auch für eine selbstbestimmte dritte Option ein: Bei Geburt soll der Eintrag für alle offen bleiben. Später kann sich jede Person, die das wünscht, die Geschlechtsbezeichnung eintragen lassen, die für sie die richtige ist.
In der Aktionswoche vom 8. bis 12. Oktober werden bundesweit Menschen gemeinsam und öffentlichkeitswirksam Anträge bei Standesämtern einreichen.

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qrew goes Freies Radio Kassel: Aktion Standesamt 2018

Am Samstag 01. September ab 20Uhr (Wiederholung Sonntag 02. September ab 12Uhr) sind wir wieder im Freien Radio Kassel zu hören. Wie alle 4 Wochen gestaltet die qrew im Rahmen von „LILI“ (Libertäre Information lokaler Initiativen) eine Sendung zu Themen, die uns bewegen.

Diesmal widmen wir uns in der Sendung der Aktion Standesamt 2018. Neben guter Musik und queeren Terminhinweisen für Kassel erfahrt Ihr was die Aktion Standesamt 2018 eigentlich ist und welche Möglichkeiten Ihr habt Euch zu beteiligen.

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Aktion Standesamt 2018 Infofrühstück

07.09.2018 – ab 11 Uhr – AST*QR, Nora-Platiel-Str. 9, 34127 Kassel, Raum 404

Die Kampagne Aktion Standesamt 2018 engagiert sich für ein queeres Personenstandsrecht, das intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen berücksichtigt und effektiv vor Diskriminierung schützt. Das bundesweite Bündnis aus Trans*, Inter* und queeren Gruppen, setzt sich sowohl für die Abschaffung des Geschlechtseintrags in offiziellen Dokumenten, als auch für eine selbstbestimmte dritte Option ein: Bei Geburt soll der Eintrag für alle offen bleiben. Später kann sich jede Person, die das wünscht, die Geschlechtsbezeichnung eintragen lassen, die für sie die richtige ist. In der Aktionswoche vom 8. bis 12. Oktober werden bundesweit Menschen gemeinsam und öffentlichkeitswirksam Anträge bei Standesämtern einreichen.

Ihr möchtet im Rahmen der Aktion Standesamt 2018 eine Änderung oder Streichung eures Geschlechtseintrags beantragen oder andere hierbei unterstützen?

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Wessen Leben soll hier eigentlich geschützt werden?

Rede zur Nachttanzdemo „Can’t believe we still have to protest this shit“ (25.08.2019) von FU*K:
„Wir sind heute hier um unsere Solidarität mit Nora Szász und Natascha Nicklaus sowie auch allen anderen wegen §219a angezeigten und angeklagten Ärzt*innen zu zeigen. Wir sind hier um gegen die Paragraphen 218 und 219a StGB zu protestieren, die Schwangerschaftsabbrüche und das Informieren über diese kriminalisieren. Wir stehen hier für die Selbstbestimmung über unsere Körper, die wir uns nicht nehmen lassen möchten von sogenannten LebensschützerInnen. 

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Infoveranstaltung: Es gibt mehr als 2 Geschlechter! Meine 3. Option

https://aktionstandesamt2018.de/

Informationsveranstaltung am 27.08. um 19.30 Uhr in Kassel
Ort: Kollektivcafé Kurbad (Sternstr. 20, 34123 Kassel)

Spätestens seit der bahnbrechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur 3. Option treten die Grundrechte und der Anspruch auf gleiche Teilhabe intergeschlechtlicher und nicht-binärer – sich also weder männlich noch weiblich verstehender – Menschen in den Fokus der Öffentlichkeit. Von der Rechtsordnung werden sie bisher jedoch nicht mitgedacht – das muss sich bis Ende des Jahres durch ein neues Gesetz ändern.

Die Kampagne Aktion Standesamt 2018 engagiert sich für ein queeres Personenstandsrecht, das intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen berücksichtigt und effektiv vor Diskriminierung schützt. Das bundesweite Bündnis aus Trans*, Inter* und queeren Gruppen, setzt sich sowohl für die Abschaffung des Geschlechtseintrags in offiziellen Dokumenten, als auch für eine selbstbestimmte dritte Option ein: Bei Geburt soll der Eintrag für alle offen bleiben. Später kann sich jede Person, die das wünscht, die Geschlechtsbezeichnung eintragen lassen, die für sie die richtige ist.

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qrew goes Freies Radio Kassel: Queerulant_in – Queere Politiken & Praxen

Am Samstag 07. Juli ab 20Uhr (Wiederholung Sonntag 08. Juli ab 12Uhr) sind wir wieder im Freien Radio Kassel zu hören. Wie alle 4 Wochen gestaltet die qrew im Rahmen von „LILI“ (Libertäre Information lokaler Initiativen) eine Sendung zu Themen, die uns bewegen.

Diesmal berichten wir über die Zeitschrift „Queerulant_in„, welche sich mit queeren Politiken und Praxen auseinandersetzt. Wir sprechen darüber, was „Queerulant_in“ ist, worum es in der neuen zehnten Ausgabe so geht und wie Ihr „Queerulant_in“ erhalten und unterstützen könnt.

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qrew goes Freies Radio Kassel: §218/219 StGB

Am Samstag 14. April ab 20Uhr  (Wiederholung Sonntag 15.April ab 12Uhr) sind wir wieder im Freien Radio Kassel zu hören. Wie alle 4 Wochen gestaltet die qrew im Rahmen von „LILI“ (Libertäre Information lokaler Initiativen) eine Sendung zu Themen, die uns bewegen.

Diesmal senden wir für alle, die nicht da sein konnten, die Aufnahme des Vortrages „Mein Körper -Meine Entscheidung – §218/219-nicht mit uns“ der Gruppe FU*K (Feminism Unlimited Kassel) mit den angezeigten Kasseler Ärzt*innen Nora Szasz und Natascha Nicklaus,sowie Cornelia Krey von ProFamilia zur Geschichte und aktuellen Situation der Paragraphen 218/219.

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Workshop: Trans*sensibilität, Trans*feindlichkeit & solidarische Verbündete

Trans*Menschen sind immernoch zahlreichen Diskriminierungen und Ausschlüssen durch das medizinisch-psychiatrische und juristische System, als auch gesellschaftlichen Strukturen ausgesetzt. Deutlich wird dies zum Beispiel bei Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt oder in der Universität, Beschimpfungen oder Gewalt auf der Straße, Ablehnungen durch Freund*innen und Familie bei einem Coming-Out usw. Mit falschem Namen und Pronomen angesprochen zu werden oder intimen Fragen ausgesetzt zu sein gehört für viele Trans*Menschen zum Alltag. Strukturelle und alltägliche Diskriminierungs- und Ablehnungserfahrungen fördern die Selbststigmatisierung von Trans*Menschen. Folgen sind u. a. eine erhöhte Gefahr für Depressionen und Suizidalität. Für einen akzeptierenden und respektvollen Umgang einzustehen bedeutet häufig viel Anstrengung und ist nicht nur Aufgabe von Trans*Personen selbst. Denn ein unterstützendes Umfeld wirkt sich positiv auf die psychische Stabilität aus.

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Veranstaltungshinweis: Mein Körper, meine Entscheidung? (§218/219 StGB)

Vortrag: Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen

Montag, 05.März um 19:00
im NEU / Kaffé am Weinberg (Frankfurterstraße 54, 34121 Kassel)


*English below (but the event itself will be mainly in German, we can organize whisper translations)*

Insbesondere die kürzliche Verurteilung der Gießener Gynäkologin Kristina Hänel hat die Debatte über die restriktive Gesetzeslage bezüglich Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland wieder voll entfacht. Selbsternannte „Lebensschützer*innen“ machen es sich zur Aufgabe, Frauenärzt*innen anzuzeigen, wenn sie Informationen über ihre Tätigkeit, z. B. auf ihren Webseiten, online stellen. Die Paragrafen 218/219 des StGB machen dies möglich und schränken somit das körperliche Selbstbestimmungsrecht ein. Denn: Einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen ist in Deutschland nicht legal, dieser verbleibt lediglich straffrei unter bestimmten Bedingungen. Der Vortrag von Cornelia Krey (ProFamilia) und Nora Szasz und Natascha Nicklaus (die beiden angeklagten Ärztinnen aus Kassel) wird über die gesetzlichen Bestimmungen und deren Folgen für Betroffene informieren und die notwendige Debatte zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen auch in Kassel sichtbarer machen.

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/149920475727233/

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qrew goes Freies Radio Kassel: Transfeindlicher Feminismus

Am Samstag 17. Februar ab 20Uhr sind wir wieder im Freien Radio Kassel zu hören. Wie alle 4 Wochen gestaltet die qrew im Rahmen von „LILI“ (Libertäre Information lokaler Initiativen) eine Sendung zu Themen, die uns bewegen.

Diesmal senden wir für alle, die nicht da sein konnten, die Aufnahme des Vortrages „Transfeindlicher Feminismus im Deckmantel der Emanzipation“

Aus dem Ankündigungstext:

„TERFs – was und wer ist das eigentlich? Nicht jedem ist das Akronym bekannt, und doch sind TERFs überall. TERFs sind transfeindliche FeministInnen, welche sich vor allem gegen die Existenz von trans* Weiblichkeiten sträuben. Der Vortrag umfasst eine nähere Erläuterung des Begriffs TERFs, geht auf Symboliken und Erkennungszeichen ein und beschäftigt sich mit ihren Strukturen und Organisationen, benennt jedoch auch beispielsweise Anknüpfungspunkte und vermeintlich widersprüchliche Allianzen zu MRA (Männerrechts-Aktivisten).

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queere polit gruppe kassel